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ESHE OD KØEMENCE
Rhodesian Ridgeback

03.04.2003,
rotweizen,
62 cm/32 kg,
DKK 0/0, DLK 0/0

CACIB, CAC, res.CACA

Ahnentafel html

Zuchtzulassung html

Dysplasie scan (271kB)

Blutprobeprofil scan (283kB)

Ausstellungsergebnisse html

Der Lebenslauf unserer Eshe (lies Esche)

Im Juni 2003 haben wir die erträumte Kleine nach Hause gebracht. Mit der Zeit hat sie zuerst ihr Platz, Platz unserer Andy (das ist unsere Dachshündin), ein paar Schuhe (v.a. fremde), Holztäfelung in der Küche und ein paar Leinen zerbissen. Mit sechs Monate haben wir den kinologischen Drillplatz besucht. Eshe war am Anfang in den Augen von anderen ein bisschen ein Outsider. Mir wurde hervorgehoben, dass ich kein Dressierband habe. Der Dresseur hat gesagt, dass ein Ridgeback ein dummes und undressierbares Hundewesen ist. Nachdem ich ihm gezeigt hatte, dass unser Liebchen auch ohne Dressierband am besten arbeitet, war er schon still und hat sich sogar entschuldigt. Die Grunddressur hat sie gut geschafft, aber trotzdem hat sie sich lieber für freies Laufen interessiert. Da wir keine Erfahrungen mit den Ausstellungen hatten, haben wir zuerst eine Kreissaustellung in Prag gewählt (8. 5. 2004). Die Konkurrenz ist damals nicht riesig geworden. Es waren dort nur zwei Ridgebacks und Eshe hat gewonnen. Und das hat unsere Ausstellungskarriere gestartet.

Große Freude hat uns unser Fräulein in Humpolec (11 – 12. 9. 2004) gemacht,wo sie - obwohl die Konkurrenz sehr umfangreich war - zuerst an der Klubausstellung den vierten und am nächsten Tag an der Spezialausstellung den zweiten Platz belegt hat. Wir haben uns vergewissert, dass sie sehr schön ist und auch den anderen gefällt. Und so haben wir das wieder versucht. Im April 2004 (23. 4. 2005) haben wir an der IHA in Budweis teilgenommen. Unsere Eshe hat nicht nur ihre Klasse sondern später auch „die beste Hündin“ gewonnen. Damals hat ihr auch unsere dreimonatliche Tochter den Daumen gedrückt. Wir sind mehrmals auch nach Österreich gefahren, woher wir unsere bis jetzt beste Bewertung mitgebracht haben. An der Euro Dog Show in Tulln (4. 6. 2005) hat Eshe den zweiten Platz in ihrer Kategorie belegt und ist - mindestens in unseren Augen - EuropaMiss geworden.


Wie wir zu einem Rhodesian Ridgeback gekommen sind

Von klein auf bin ich an „große“ Hunde gewöhnt. Es hat mir nur die Entscheidung gefehlt, was für einen ich mir anschaffen werde. Im Januar 2003 sind wir mit meiner Frau im Böhmerwald Ski gelaufen und dort habe ich zum ersten Mal einen Ridgeback gesehen. Sofort habe ich gewusst, dass so ein Hund für mich das Beste ist. Im Frühling haben wir die Internationale Hundeausstellung (IHA) in Budweis besucht und ich bin schnell zum Kreis dieser Rasse gegangen und habe nach Welpen gefragt. Meiner Frau habe ich auf einmal gesagt: „Ich möchte einen Ridgeback kaufen und ich weiß schon, wo es einen/sie gibt.“ Sie war natürlich dagegen, bisher war sie nur an kleine Rassen gewöhnt und einen solchen Trotzkopf haben wir schon zu Hause. (eine Dachshündin) In der Zeit haben wir auch Familie geplant und sie hatte um das Baby Angst Letzendlich ist sie meinem Druck unterlegen und wir sind losgefahren um die Welpen zu beobachten.

Wir haben die Zuchtstation „Od Køemence“ besucht. Es handelt sich um eine sehr gute und bekannte Zuchtstation bei uns. Sie gehört Frau Lednova, die sehr nett und hilfsbereit ist.

Unsere Eshe hat insgesamt neun Geschwister. Manche werden/ wurden ausgestellt. Die besten Erfolge hat ihr Brüderchen Kevin gewonnen (Ekevu od Køemence)


aktualisiert 7.1.2010

© 2006-2010, Adam Kupec